Senioren, Gesundheit

Senioren unterstützen, Gesundheit fördern



Im Rahmen der Gestaltung des demografischen Wandels sind auch die Senioren, das Thema der Pflege und des Wohnens stärker in den Blick zu nehmen.

Jeder von uns möchte so lange wie möglich selbstständig in seinen eigenen vier Wänden leben. Daher werden wir ältere Menschen in unserem Landkreis stärker als bisher in ihrer Selbständigkeit unterstützen müssen.

Ältere Menschen brauchen ein Beratungsangebot, das neutral und objektiv informiert.

Daher möchte ich das Seniorenservicebüro mit Unterstützung des Landes beim Landkreis Vechta neu ansiedeln. Es soll eine Vernetzung mit Einrichtungen der Städte und Gemeinden, der Krankenkassen und Pflegeeinrichtungen sowie anderer Servicedienste hergestellt werden.

Ein weiterer Schwerpunkt wird die Frage nach bezahlbaren Wohnraum sein. In einer Diskussion der Facharbeitskreise Wirtschaft und Soziales der CDU ist unlängst nochmals klar geworden, dass im Wesentlichen im Landkreis bezahlbarer Wohnraum für junge Familien und ältere Menschen fehlt. Wir werden prüfen müssen, inwieweit gemeinsam mit der Gewobau und den Städten und Gemeinden weitere günstige Wohnungen geschaffen werden können. Dazu möchte ich ein gemeinsames Konzept erstellen. 

Durch die demographische Entwicklung - wir alle werden immer älter - rückt die Gesundheitsversorgung immer mehr in den Fokus. Dies ließ sich auch aus den in  den Städten und Gemeinden sowie beim Landkreis durchgeführten Demografie-Workshops entnehmen. Demnach wird gefordert, dass Menschen, Betriebe und Institutionen und auch der Landkreis gesundheitsbewusst handeln.

Die Ärzteversorgung ist zu verbessern und die Krankenhäuser in unserer Region sollen erhalten werden. Dabei muss aus Gründen der Wirtschaftlichkeit sicher eine bessere Zusammenarbeit erfolgen.

Problematisch ist in Zukunft die Hausarztversorgung an einigen Standorten in unserem Landkreis. Wir werden uns  mit den Städten und Gemeinden gemeinsam der Frage stellen müssen, wie eine Hausarztversorgung in den einzelnen Gemeinden sichergestellt werden kann. Sei es durch Nebenstellen, rollende Praxen oder die Wiedereinführung von Gemeindepflegern.

Ich möchte mit den Städten und Gemeinden über Modelle zur Ärztegewinnung für ländliche Bereiche durch Anreizsysteme sprechen. Entsprechende Konzepte sind zu erarbeiten. Ohne zusätzliche Medizinstudienplätze wird die Situation des Ärztemangels auf Dauer nicht zu verbessern sein.


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